Musterfeststellungsklage gegen die volkswagen ag e mail

Wenn Sie die Mitteilung nicht verstehen oder Fragen haben, sollten Sie sich an die Anwälte der Kläger in den Sammelklagen, Maurice Blackburn oder Bannister Law, wenden oder unabhängige Rechtsberatung einholen. Fragen zum Vergleichsvorschlag kann der Bundesgerichtshof nicht beantworten. Im Vereinigten Königreich handelt es sich nicht um eine obligatorische Aktualisierung, sondern um eine Freiwilligendienstmaßnahme. Sie brauchen daher nicht die technischen Maßnahmen in Ihrem Fahrzeug im Vereinigten Königreich umzusetzen, es sei denn, Sie möchten dies tun. Um die Position in anderen Ländern zu erfahren, können Sie sich entweder an den Volkswagen Kundendienst für das Land oder die zuständige Regierungsbehörde wenden. Die Klägerinnen behaupteten, die Dual-Mode-Software sei ein “Defeat Device”. Sie behaupten, dass die Beschwerdegegner gegen das australische Verbraucherschutzrecht verstoßen und die geltenden Sicherheitsstandards nicht eingehalten hätten. Es wurden auch andere Rechtsansprüche geltend gemacht. Sowohl die Sammelklagen Bannister als auch die MB-Klassenklagen verklagten den Volkswagen Konzern Australien und Audi Australia, und in den MB-Klassenklagen wurden auch die europäischen Muttergesellschaften verklagt. Nein.

Dies ist kein obligatorischer Sicherheitsrückruf im Vereinigten Königreich, sondern eine Freiwillige Dienstmaßnahme, so dass Sie die technische Maßnahme nicht in Ihrem Fahrzeug umsetzen müssen. Am 16. September 2019 gaben die Parteien der Sammelklagen bekannt, dass sie sich auf eine Beilegung des Verfahrens geeinigt hätten. Anfang Dezember 2019 haben die Parteien diese Vereinbarung durch Unterzeichnung einer Vergleichsvereinbarung formalisiert. Bevor er in Kraft treten kann, muss der Vergleichsvorschlag vom Bundesgerichtshof genehmigt werden. Nein. Sie müssen keine Rechtskosten im Zusammenhang mit den Sammelklagen oder der Verwaltung des Vergleichsvorschlags zahlen oder dazu beidermachen. Wenn ein Gruppenmitglied seinen Antrag nicht vor Ablauf der Registrierungsfrist am 10.

März 2020 registriert, hat es keinen Anspruch auf eine Vergleichszahlung, ist aber dennoch an das Ergebnis der Sammelklagen gebunden und kann keine gesonderten Klagen gegen den Volkswagen Konzern einleiten. Gruppenmitglieder in den Bannister-Klassenklagen sind Personen, die zum 18. September 2015 Ein Interesse an einem betroffenen Fahrzeug hatten. Gruppenmitglieder in den MB-Klassenklagen sind Personen, die zum 3. Oktober 2015 ein Interesse an einem betroffenen Fahrzeug hatten. Wenn das Gericht einen Förderbeschluss erlässt, beantragen die Kläger in den Sammelklagen Bannister einen “Finanzierungsausgleich”. Mit diesem Beschluss soll die Differenz zwischen den Ausgleichszahlungen der Gruppenmitglieder, die aufgrund der Finanzierungsanordnung beiträge müssen, und den Gruppenmitgliedern (einschließlich der Kunden von Maurice Blackburn) ausgeglichen werden, die aufgrund der Finanzierungsanordnung keinen Beitrag leisten müssten. Auch wenn die Klage in bezug auf andere Fragen wie Haftung und Quantifizierung von Verlusten fortgesetzt wird, ist sie ein bedeutendes Urteil, da es das erste Mal ist, dass ein europäisches Gericht so detaillierte Feststellungen in der Frage der Abschalteinrichtung trifft. Neben dem Betrag, der den Konzernmitgliedern zur Verfügung stehen wird, hat sich der Volkswagen Konzern auch bereit erklärt, die Prozesskosten der Kläger in der Höhe zu tragen, die von einem unabhängigen Kostensachverständigen als angemessen eingeschätzt und vom Bundesgerichtshof genehmigt wurde. Der Volkswagen Konzern hat sich auch bereit erklärt, eine Reihe weiterer Zahlungen zu leisten, wenn der Gerichtshof dies genehmigt, und zwar im Zusammenhang mit der Durchführung der Sammelklagen sowie den Kosten für die Verwaltung des Vergleichs.

Keine dieser Kosten und andere Zahlungen wird den Betrag des Fonds verringern, der für die Bezahlung der Fraktionsmitglieder zur Verfügung steht. Wenn Sie ein Gebrauchtfahrzeug von einem anderen Ort (z. B.